Europaweites Zinsdilemma

Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe ist kürzlich auf über 0,60 % angestiegen. Blickt man 12 Monate zurück, lag die Rendite noch auf einem Rekordtief von -0,2 %. Der jüngste Anstieg ist auf Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zurückzuführen, in denen er auf die breite wirtschaftliche Erholung im Euroraum verwies und andeutete, dass die Deflationssorgen gebannt zu sein scheinen. Diese Aussagen wurden vom Markt als ein Hinweis auf eine mögliche Straffung der EZB-Geldpolitik gedeutet.
Die Zinsen werden in Europa aber jetzt sicherlich nicht schnell stark ansteigen, denn das würde die Euroländer mit den immer noch hohen Verschuldungsquoten wieder erneut belasten und man würde sich damit nur im Kreis drehen. Aber wichtig für den Anleger: der Startschuss für eine vorsichtige Zinswende scheint erfolgt zu sein.
Die USA sind da schon mehrere Schritte weiter: Die US-Notenbank Fed hat Mitte Juni wie erwartet zum vierten Mal nach der Finanzkrise die Zinsen angehoben und noch eine weitere Erhöhung in diesem Jahr signalisiert.

Aber wie kam es überhaupt zu den extrem niedrigen Zinsen nach der Finanzkrise?
Und warum sind die USA uns Europäern bei den Zinsen ein paar Jahre voraus?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen und Ideen, wie Sie Ihr Depot jetzt vor der Gefahr von steigenden Zinsen schützen können, haben wir für Sie in unserem Marktausblick Spezial "Zinsdilemma" (Update 2017-07) zusammengestellt:

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