Gestörtes Gleichgewicht - Schutzzölle und Muskelspiele

„Amercia first“ sorgt für Konflikte. US-Präsident Trump provoziert einen Handelskrieg mit nahezu allen Staaten, die in die USA exportieren, und das, obwohl die US-Wirtschaft brummt und entsprechende Gewinne erwartet werden. Mit den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ist derzeit nur China belegt, der EU, Kanada, Argentinien, Mexiko und andere Staaten hat Trump noch eine Schonfrist bis 1. Mai eingeräumt.
Diplomatisches Geschick und Verhandlungsspielraum sind hier massiv gefordert, um zu einem tragbaren Interessensausgleich zu gelangen. Rückenwind bekommt dabei die Neuauflage der GroKo in Berlin durch die durchwegs positiven fundamentalen Vorzeichen. Die Stimmung unter Unternehmern und Verbrauchern ist gut, große Herausforderungen stehen an und wollen gelöst werden: Förderung klimafreundlicher Energien, Ausbau der Infrastruktur, Digitalisierung und vieles mehr.
Ob die jüngsten Korrekturen nur kurzfristige Marktverstimmungen sind, oder ob aus den Strafzöllen doch noch was Größeres werden kann, wird sich zeigen. Entsprechende Analysen und Einschätzungen unserer Research-Spezialisten finden Sie in der April-Ausgabe unseres Strategischen Marktausblicks:

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